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		<title>Versorgungsausgleich</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:52:14 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn es zu einer Scheidung kommt, teilt der Versorgungsausgleich die im Laufe der der Ehe erworbenen Versorgungsanwartschaften auf beide Ehepartner gleichmäßig auf. Dabei muss derjenige einen Ausgleich liefern, der die höheren Anwartschaften hat &#8211; er zahlt dem Ehepartner die Hälfte des Unterschiedes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn es zu einer Scheidung kommt, teilt der Versorgungsausgleich die im Laufe der der Ehe erworbenen Versorgungsanwartschaften auf beide Ehepartner gleichmäßig auf. Dabei muss derjenige einen Ausgleich liefern, der die höheren Anwartschaften hat &#8211; er zahlt dem Ehepartner die Hälfte des Unterschiedes.</p>
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		<title>Versicherungspflicht</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:51:29 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Arbeiter, Angestellte und Auszubildende unterstehen in Deutschland einer Versicherungspflicht. Anders ist dies bei Selbstständigen, für die es gesonderte Regeln gibt. Frei von jeglicher Versicherungspflicht sind z. B. Beamte, Schüler und Rentner. Wer geringfügig beschäftigt ist, hat die Wahl zwischen Versicherungsfreiheit und Versicherungspflicht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Arbeiter, Angestellte und Auszubildende unterstehen in Deutschland einer Versicherungspflicht. Anders ist dies bei Selbstständigen, für die es gesonderte Regeln gibt. Frei von jeglicher Versicherungspflicht sind z. B. Beamte, Schüler und Rentner. Wer geringfügig beschäftigt ist, hat die Wahl zwischen Versicherungsfreiheit und Versicherungspflicht.</p>
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		<title>Unterstützungskasse</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:50:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Unterstützungskasse ist Teil der betrieblichen Altersversorge. Dabei handelt es sich um eine selbstständige Versorgungseinrichtung ohne rechtlichen Anspruch. Die von ihr gezahlten Leistungen sind also freiwillig. Ist deren Vermögen zu gering, um die Leistungen zu erbringen, muss der Arbeitgeber einspringen. Die Unterstützungskasse baut ihr Vermögen durch Zuwendungen des Trägerunternehmens oder durch selbst erwirtschaftete Erträge auf.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unterstützungskasse ist Teil der betrieblichen Altersversorge. Dabei handelt es sich um eine selbstständige Versorgungseinrichtung ohne rechtlichen Anspruch. Die von ihr gezahlten Leistungen sind also freiwillig. Ist deren Vermögen zu gering, um die Leistungen zu erbringen, muss der Arbeitgeber einspringen. Die Unterstützungskasse baut ihr Vermögen durch Zuwendungen des Trägerunternehmens oder durch selbst erwirtschaftete Erträge auf.</p>
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		<title>Umlageverfahren</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:50:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Beiträge, die von der Rentenversicherung innerhalb eines Jahres eingenommen werden, decken die Ausgaben des Versicherungsträgers. Er baut also kein Kapital auf, sondern rechnet Einnahmen und Ausgaben sofort gegen. Die Behauptung, dass Arbeitnehmer mit ihren Versicherungsbeiträgen die Rente derzeitiger Ruheständler zahlen, ist also falsch. Es gibt zwar eine finanzielle Rücklage, die aber benötigt wird, um Schwankungen&#160;<a href="http://www.versicherungsdiscounter.net/umlageverfahren" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beiträge, die von der Rentenversicherung innerhalb eines Jahres eingenommen werden, decken die Ausgaben des Versicherungsträgers. Er baut also kein Kapital auf, sondern rechnet Einnahmen und Ausgaben sofort gegen. Die Behauptung, dass Arbeitnehmer mit ihren Versicherungsbeiträgen die Rente derzeitiger Ruheständler zahlen, ist also falsch. Es gibt zwar eine finanzielle Rücklage, die aber benötigt wird, um Schwankungen bei den Einnahmen auszugleichen.</p>
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		<title>Riester-Förderung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:47:22 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Riester-Förderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Riester-Förderung wurde 2002 vom Staat eingeführt und dient der privaten Altersvorsorge. Wer in die Rieser-Rente einzahlt, erhält vom Staat Zulagen und steuerliche Vergünstigungen. Wer 4% seines jährlichen Brutto-Einkommens in die Riester-Rente steckt (maximal jedoch 2.100 Euro), der erhält die volle Förderung: 154 Euro pro Jahr plus 185 Euro pro Kind (frür nach 2008 geborene&#160;<a href="http://www.versicherungsdiscounter.net/riester-foerderung" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Riester-Förderung wurde 2002 vom Staat eingeführt und dient der privaten Altersvorsorge. Wer in die Rieser-Rente einzahlt, erhält vom Staat Zulagen und steuerliche Vergünstigungen. Wer 4% seines jährlichen Brutto-Einkommens in die Riester-Rente steckt (maximal jedoch 2.100 Euro), der erhält die volle Förderung: 154 Euro pro Jahr plus 185 Euro pro Kind (frür nach 2008 geborene Kinder sogar 300 Euro). In der Steuererklärung stellen die Beiträge zur Riester-Rente eine zusätzliche Sonderausgabe dar, welche die Steuerlast mindert.</p>
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		<title>Private Rentenversicherung</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:43:28 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Private Rentenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer privaten Rentenversicherung ist man nicht nur versichert, sondern häuft zusätzlich Kapital für den Ruhestand an. Die monatlichen Beiträge werden dabei mit mindestens 2,25 Prozent (ab 2012 mit mindestens 1,75 Prozent) verzinst. Erwirtschaft das Versicherungsunternehmen Überschüsse, werden die Versicherungsnehmer daran beteiligt &#8211; die Verzinsung steigt. Das Risiko einer privaten Rentenversicherungen ist gering, die Erträge&#160;<a href="http://www.versicherungsdiscounter.net/private-rentenversicherung" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit einer privaten Rentenversicherung ist man nicht nur versichert, sondern häuft zusätzlich Kapital für den Ruhestand an. Die monatlichen Beiträge werden dabei mit mindestens 2,25 Prozent (ab 2012 mit mindestens 1,75 Prozent) verzinst. Erwirtschaft das Versicherungsunternehmen Überschüsse, werden die Versicherungsnehmer daran beteiligt &#8211; die Verzinsung steigt. Das Risiko einer privaten Rentenversicherungen ist gering, die Erträge bewegen sich im Mittelmaß. Wer bei seiner Rente auf Nummer sicher gehen will, zahlt schon früh in eine private Rentenversicherungen ein und erhält dann schon mit geringen monatlichen Beiträgen eine gute Altersvorsorge. Viele Bürger können sich zudem durch die Riester-Förderung Zulagen und Steuervorteile sichern.</p>
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		<title>Pflegezeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:43:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In die Rentenversicherung werden von Pflegeleistungsträgern (Pflegekassen und private Versicherungsunternehmen) Beiträge eingezahlt, die Pflegepersonen im Ruhestand zustehen. Unter Pflegepersonen versteht man Menschen, die sich pro Woche mindestens 14 Stunden nicht erwerbsmäßig und häuslich um eine pflegebedürftige Person kümmert. Die Zeit fließt mit fiktiven Verdiensten in die Rentenberechnung ein, die wiederum abhängig sind von der Pflegestufe&#160;<a href="http://www.versicherungsdiscounter.net/pflegezeiten" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In die Rentenversicherung werden von Pflegeleistungsträgern (Pflegekassen und private Versicherungsunternehmen) Beiträge eingezahlt, die Pflegepersonen im Ruhestand zustehen. Unter Pflegepersonen versteht man Menschen, die sich pro Woche mindestens 14 Stunden nicht erwerbsmäßig und häuslich um eine pflegebedürftige Person kümmert. Die Zeit fließt mit fiktiven Verdiensten in die Rentenberechnung ein, die wiederum abhängig sind von der Pflegestufe den anfallenden Tätigkeiten. Höhere Beiträge werden für die Betreuung eines pflegebedürftigen Kindes bis zu dessen 18. Lebensjahr gezahlt.</p>
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		<title>Pflegeversicherung der Rentner</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:43:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlt, ist auch in der sozialen Pflegeversicherung beitragspflichtig. Seit April 2004 zahlen nur noch Rentner und Rentnerinnen in die soziale Pflegeversicherung ein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlt, ist auch in der sozialen Pflegeversicherung beitragspflichtig. Seit April 2004 zahlen nur noch Rentner und Rentnerinnen in die soziale Pflegeversicherung ein.</p>
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		<title>Pensionskasse</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:42:44 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Pensionskasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pensionskasse dient der betrieblichen Altersversorge und funktioniert wie eine Versicherung. Der Arbeitgeber zahlt an die Pensionskasse Beiträge und der Arbeitnehmer kann dies auch tun. Ein Teil dieser eingezahlten Beiträge wird von der Pensionskasse in Aktien angelegt. Durch diese Reglementierung ist das Risiko gering, dass die Investitionen zinslos bleiben. Hohe Erträge sind so natürlich auch&#160;<a href="http://www.versicherungsdiscounter.net/pensionskasse" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Pensionskasse dient der betrieblichen Altersversorge und funktioniert wie eine Versicherung. Der Arbeitgeber zahlt an die Pensionskasse Beiträge und der Arbeitnehmer kann dies auch tun. Ein Teil dieser eingezahlten Beiträge wird von der Pensionskasse in Aktien angelegt. Durch diese Reglementierung ist das Risiko gering, dass die Investitionen zinslos bleiben. Hohe Erträge sind so natürlich auch nicht möglich. Eine Alternative zur Pensionskasse sind Direktversicherungen.</p>
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		<title>Pensionsfonds</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 07:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Pensionsfonds ist Teil der betrieblichen Altersversorge und eine rechtlich selbstständige Einrichtung. Arbeitgeber, aber auch Arbeitnehmer, zahlen Beiträge ein, die dem Arbeitnehmer im Ruhestand ausgezahlt werden. Dabei gibt es für den Pensionsfonds keine Reglementierung, wie er das eingezahlte Geld investiert &#8211; es kann anders als bei der Pensionskasse komplett in Aktien gesteckt werden. Die damit&#160;<a href="http://www.versicherungsdiscounter.net/pensionsfonds" class="read-more">Continue Reading</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pensionsfonds ist Teil der betrieblichen Altersversorge und eine rechtlich selbstständige Einrichtung. Arbeitgeber, aber auch Arbeitnehmer, zahlen Beiträge ein, die dem Arbeitnehmer im Ruhestand ausgezahlt werden. Dabei gibt es für den Pensionsfonds keine Reglementierung, wie er das eingezahlte Geld investiert &#8211; es kann anders als bei der Pensionskasse komplett in Aktien gesteckt werden. Die damit erzielte Rendite kommt der späteren Rente des Versicherten zugute. Sie kann durch die fehlenden Regularien deutlich höher ausfallen als bei Direktversicherungen und Pensionskassen &#8211; allerdings ist auch das Risiko eines Kapitalverlustes höher. Dennoch: Die eingezahlten Beiträge müssen auch wieder ausgezahlt werden.</p>
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